Die Schule für Chinesische Kampfkunst unterrichtet Stilübergreifend und führt das Erlernte hinüber in die eigentliche Entdeckung der Kampfkunst, nämlich zur Selbstdisziplinierten Eigenbeobachtung und Förderung eines eigenen Kompetenzverhaltens. Eine sensiblere Wahrnehmung unmittelbar auf das eigene Tun im Hier und Jetzt, ist nicht nur eine Voraussetzung für den Erfolg in der Kampfkunst, sondern dient uns darüber hinaus auch für das Alltagsgeschäft. Über die Schulung wird mit der sukzessiven Entwicklung eines sicheren Umgangs der Übungsanforderung auch eine größere emotionale Selbständigkeit erreicht. Mit fortlaufender Übungserfahrung wird ein spontaner, eigendynamischen Entwicklungsprozess hin zur eigenen Souveränität, Gefühls- und Ausdrucksfähigkeit gefördert. Zu Beginn jeder Übungshandlung geht es zunächst um das ausprobieren und wollen, beobachten und erleben, wahrnehmen und fragen, bewusster lernen, sich irritieren lassen, Fehler machen, sich irren, urteilen und staunen. Dabei soll es aber nicht bleiben, denn Kampfkunst steht für viel Rhythmus und präziser Balance, letztlich für ein effizientes und koordinatives Körperbewusstsein, das erst erlernt sein will. Eine Entwicklung und Förderung kompetenter und dauerhafter Ganzkörperbezogener Lernprozesse ist heute ein muss - wer erfolgreich sein will. Nutzen Sie deshalb die Gunst der Stunde und entdecken an der Schule für Chinesische Kampfkunst verschiedene Arten der Formendisziplin aus TAI JI QUAN, ZI RAN MEN, GONG LI QUAN, BA GUA ZHANG, WU XING QUAN. Aus dem Bewegungsrepertoire abgeleitet, selbstverständlich inbegriffen die Formenübung mit dem Schwert, dem Säbel, dem Stock oder dem Speer. TUISHOU ist wiederum ein bemühen, mit einem Partner im wechselseitigen Bewegungsrhythmus und eine gewisse Technikanwendung in Folge die Angriffs- und Verteidigungskunst einzustudieren. An der Schule für Chinesischen Kampfkunst sind die ausserordentlich vielseitigen und nicht weniger anspruchsvollen Formen des Taijiquan ein wesentlicher Bestandteil, mitunter das wichtigste überhaupt, da mit umfangreichen, traditionellen sowie zeitgemäßen Stilmitteln gearbeitet werden kann. Die Taijiquan-Formen verinnerlichen Gleichgewicht, Geschmeidigkeit und Kraft und sind die Grundbasis aller Techniken und Bewegungen vieler anderer Kampfkünste. Der Schüler nimmt diese Bewegungsart an, wie die Erde den Samen. Sie lassen sowohl seinen Körper wachsen und reifen. Die Bewegungen mögen zunächst einfach wirken und sind sogar in der Ausführung Ästhetisch und schön anzuschauen, doch es ist das Ergebnis langer und hingebungsvoller Arbeit. Als erster Einstieg wird ein Funktionstraining absolviert, mit dem sich in geeigneter weise den Bewegungsstrukturen der Kampfkunst angenähert werden kann. Mit diesem Instrument des Lernens, lässt sich die Bewegungsart der Kampfkunst für sich begreifbar, sichtbar und erst als richtig erlebt erarbeitet werden. Im übrigen sind diese Art der Unterrichtsdisziplin nicht nur für Anfänger geeignet. Anhand der Diagnose von Haltungs-, Atmungs- und Bewegungsstörungen wird während der Lernphase eine individuell abgestimmte Strategie zu deren Überwindung hinzugezogen. In übrigen begleitet das Konzept "Qi" bzw. "Qigong" alle Bereich der Bewegungsschulung an dieser Schule. Zum erreichen eines gezielt höheren Niveaus, stehen eine Reihe Grundlagenübungen zur Verfügung, die oftmals den eigentlichen Formenübung noch übersteigen können und in Bezug zum Schwierigkeitsgrad und Trainingseffekt in nichts nachstehen. Dieses Konstitutionstraining ist Bestandteil ausgewählter Unterrichtsstunden, die für Anfänger und Fortgeschrittene gleichermaßen geeignet sind. Eine Besonderheit an dieser Schule sind die Anwendungen mit einem 1Kilogramm Gewichtsball, mit dessen wechselseitiger Hand/Armführung und dazu begleitenden Schrittfolgen, ein vielseitiges, zugleich Körperkräftigendes Training zum Ziel hat. Dieses Perfektionstraining ist ein dem Repertoire der Kampfkunst entlehntes, dabei zum Teil höchst dynamische und eine ständig in Bewegungsfluss gelenknahe Übungsform. Diese eigenständigen Bewegungsformen sind zum Teil im Unterricht integriert, benötigen aber einen nicht unerheblichen Zeitbedarf und zudem als eigene Bewegungsdisziplin konzipiert. Dies Formendisziplin gibt es nur an dieser Schule! Mit der Hinwendung zu einer einzigartigen Bewegungskunst, die ästhetisch wertvoll, schön, intelligent und die einem in eine eigenverantwortliche Lebensqualität überführt, zeigt sich ein stück anderer Freiheit. Lassen Sie mich Ihnen die Freude an der Bewegung wieder ins Bewusstsein zu rufen. Versuchen Sie sich einen Ausblick zu verschaffen, in dem Sie ganz einfach mit mir und fortgeschrittenen Schülern, gemeinsam den Unterricht aktiv begleiten. Die Bewegungsangebote in der Chinesischen Kampfkunst sind vielfältig und reich an Ideen. Mein Wunsch ist es Ihnen die Bewegung in einer überschaubaren Zeit näher zu bringen. "Freiheit bedeutet Verantwortlichkeit. Das ist der Grund, weshalb die meisten Menschen sich vor ihr fürchten" George Bernard Shaw 26. Juli 1856 - 2. November 1950 Wenn Sie jetzt Kontakt zu mir aufnehmen möchten, können Sie das auf dieser website unter "Kontakt" sehr gern tun. Karl Messerer |

