SCHULE FUER CHINESISCHE KAMPFKUNST Die Schule für Chinesische Kampfkunst setzt auf Aktivität und Veränderung von Haltung und Bewegung. Die Bewegungsschulung konzentriert sich hierbei auf die Möglichkeit einzelne Teile des gesamten Körperkomplexes zu einem dynamischen System harmonisch zu verbinden, letztlich um koordinierte Bewegungsabläufe und das Lernen von Technikanwendung in der Kampfkunst zu ermöglichen. Dem Lernenden wird dabei nicht nur ein über ein festgelegtes Wissenssystem "richtiger" oder "falscher" Bewegungen und Körperhaltungen vermittelt. Vielmehr wird das selbstständige, aktive und eigenverantwortliche sensomotorisches Lernen als ein ganzheitlicher Lernprozess gelehrt. Dieser Lernprozess stärkt und entwickelt das Empfinden für die in der Kampfkunst so relevanten Bewegungsstrukturen und Haltungen. Letztlich steht die gute Bewegungskoordination im Vordergrund, durch die der Schüler ein Gefühl von Leichtigkeit und Spannkraft erfahren kann. Die nach innenoder außen gerichtete Wachheit ist dabei ein besonderes Kennzeichen während der Ausübung in den Kampfkunstdisziplinen. |


